{"id":334,"date":"2010-12-16T15:45:38","date_gmt":"2010-12-16T14:45:38","guid":{"rendered":"http:\/\/muzeumpapiernictwa.pl\/?page_id=334"},"modified":"2015-08-24T10:35:28","modified_gmt":"2015-08-24T08:35:28","slug":"remont-dachu-zakonczony","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/muzeumpapiernictwa.pl\/de\/aktuelles\/die-renovierung-des-daches-ist-abgeschlossen\/","title":{"rendered":"Die renovierung des daches ist abgeschlossen"},"content":{"rendered":"<p>Am 16.12.2010 fand die denkmalpflegerische Abnahme des seit dem September renovierten Daches des zum Geb\u00e4udekomplex des Papiermuseums geh\u00f6renden Papiertrockengeb\u00e4udes aus dem 18. Jahrhunderts statt (Titel des Projektes: &#8222;Bad Reinerz, Komplex des Papiermuseums: Renovierung und Restaurierung der Dachkonstruktion und Erneuerung der Dachschindeln des Trockengeb\u00e4udes, 2. Etappe&#8220;). Die Arbeiten in einem Wert von \u00fcber einer halben Million Zloty wurden aus Zuwendungen des Ministeriums f\u00fcr Kultur und das Nationalerbe, der Woiwodschaft Niederschlesien und aus Eigenmitteln des Papiermuseums finanziert. Das Renovierungsprojekt erstellte das B\u00fcro f\u00fcr Projekte und Expertisen CCI GmbH in Langewiese bei Breslau, ihr Autor ist Dr. Ing. Lech J. Engel. Die Renovierung f\u00fchrte die Breslauer Firma Castellum aus, die sich auf die Renovierung von Denkmalsobjekten spezialisiert hat. Die Bauaufsicht lag bei Mgr. Ing. Maksymilian Gutfreund, seitens des Museums beaufsichtigte die Vizedirektorin Mgr. Joanna Seredy\u0144ska die Abwicklung des Vorhabens.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich war beabsichtigt, den Dachstuhl durch die Auswechslung einiger Sparren und die vollst\u00e4ndige Auswechslung der Schindeln zu erneuern. W\u00e4hrend der Arbeiten erweis sich, da\u00df auf der S\u00fcdseite die Pfette, eines der wichtigsten Konstruktionselemente des Objekts, fast auf der ganzen L\u00e4nge verfault war. Die Auswechslung des sich durch das ganze Geb\u00e4ude hinziehenden, 18,8 m langen Balkens erwies sich als ein zeitraubendes und au\u00dfergew\u00f6hnlich kompliziertes Unterfangen. Der Ausbau in einem St\u00fcck erwies sich als nicht durchf\u00fchrbar, weshalb der Balken in vier Abschnitte unterteilt wurde. Jedes Fragment wurde nach dem Ausbau sofort durch ein neues ersetzt und erst danach der n\u00e4chste Abschnitt ausgewechselt. Nach dem Ausbau des ersten Elements zeigte sich, da\u00df in seinem morschen Teil sehr gute Bedingungen f\u00fcr Wespen herrschten, die in ihm ein riesiges Nest angelegt hatten! Ein weiterer die Arbeiten erschwerender Umstand waren die im Herbst dieses Jahres au\u00dfergew\u00f6hnlich ung\u00fcnstigen Witterungsbedingungen.<\/p>\n<p>Nach dem Abschlu\u00df der Arbeiten hat der Geb\u00e4udekomplex des Papiermuseums einen verst\u00e4rkten Dachstuhl und eine ausgewechselte Dachhaut. Wir hoffen, da\u00df die Investition in einem Wert von ca. anderthalb Millionen Zloty (das Dach der Papierm\u00fchle wurde f\u00fcr fast eine Million Zloty im Jahre 2009 renoviert) die Objekte f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahrzehnte sch\u00fctzt. Die Haltbarkeit der neuen gerissenen L\u00e4rchenholzschindeln wird von ihrer richtigen Sicherung abh\u00e4ngen. Aus diesem Grund beabsichtigen wir, sie im n\u00e4chsten Jahr mit den entsprechenden Impr\u00e4gnationsstoffen und Feuerschutzmitteln zu tr\u00e4nken.<\/p>\n<p>Hervorzuheben ist noch, da\u00df die Renovierungsarbeiten des Jahres 2010 den Besuch der Ausstellungen durch die Touristen nicht einschr\u00e4nkten und das Museum fast normal arbeitete. In dieser Zeit wurden alle geplanten Veranstaltungen durchgef\u00fchrt (u. a. drei Gelegenheitsausstellungen und eine gro\u00dfe Konferenz organisiert). Dieser organisatorische Erfolg ist dem Team der Museumsmitarbeiter und der Renovierungsbrigade zu danken.<\/p>\n<p>Maciej Szymczyk<\/p>\n<p>Direktor des Papiermuseums<\/p>\n<p>\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-2 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-334 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/muzeumpapiernictwa.pl\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/obrazek1-1.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/muzeumpapiernictwa.pl\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/obrazek1-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/muzeumpapiernictwa.pl\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/obrazek2-1.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/muzeumpapiernictwa.pl\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/obrazek2-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/muzeumpapiernictwa.pl\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/obrazek3.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/muzeumpapiernictwa.pl\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/obrazek3-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 16.12.2010 fand die denkmalpflegerische Abnahme des seit dem September renovierten Daches des zum Geb\u00e4udekomplex des Papiermuseums geh\u00f6renden Papiertrockengeb\u00e4udes aus dem 18. 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